Urbanautica.com

J'ai perdu ma tête
September 2011

There are words that sound too narrow and finite, underlying the real nature and complexity of their meaning, words that are nothing but codes, in an exercise of comfortable simplification. "Insanity" is one of them. Peter Granser opens countless windows on a world that is unknown - and consequently feared, set aside, intentionally or not but perhaps for the specific purpose that forgets its existence - and he does so by replacing words with photography. The first communication is what we put in place for ourselves when we try to interpret what is around us, even before we attempt any form of sharing, and words come later, to rethink what is the origin of our own experience, that is purely perceptual. It is when words fail, when they cannot be lined up and rearranged, that we feel inadequate when facing a world where we think we don't belong, while it is our own world, though ruled by a logic that is much more simple and basic as to be disarming. It's up to the viewer looking out of the windows that Peter Granser opened, it's up to us to dig below the surface, and deprive us of the rules now settled in our communication, to catch the slightest gap between what exists and what we only choose to call real.  

http://www.urbanautica.com/post/12784006139/peter-granser

Photonews

J'ai perdu ma tête
October 2010 

Photonews 10.2010 j´ai perdu mam tete sml

Der Werkzyklus „J'ai perdu ma tête" hat das Zeug dazu, unter Peter Gransers klassische Bildserien eingereiht zu werden. Seine Aufnahmen aus dem Irrenhaus kommen ganz ohne Freakshow und Horror aus. Sie entwickeln ihre Intensität aus einer respektvollen Distanz, aus Vertrauen und Verantwortung.

Stuttgarter Zeitung

J'ai perdu ma tête
September 2010 

Stuttgarter Zeitung 09.2010 sml

 

Mit seinen Aufnahmen tastet sich Granser vor in diese andere Welt: vorsichtig, respektvoll distanziert, offen.

Hong Kong Gallery Guide

J'ai perdu ma tête
September 2010

Hongkonggalleryguide jpmt sml
The Outlook Magazine

Coney Island
June 2010 

Outlook magazine shanghai june2010 sml
Orte Magazine

J'ai perdu ma tête
December 2009 (Issue No. 6) 

OrteMagazin No6 winter 2009-2010PeterGranser sml2
Yvi Magazine

Signs
2009 (Issue 4) 

Yvi magazine nr4 2009Signs sml
Kunsttermine

Sun City, Alzehimer, Coney Island, Signs
April 2008 

Kunsttermine Portrait 2008 sml

So dringlich wie Gransers fotografischer Arbeiten in gesellschaftlicher Hinsicht sind – sie thematisieren so wichtige Fragen wie Heimat, Patriotismus, Ökonomie, Tourismus oder auch das Altern – so verspielt und poetisch sind sie auf der visuellen Ebene. Beides klingt hier immer zusammen: ein gesellschaftlicher Impetus, gepaart mit einem deutlichen Stil-Willen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

SIGNS
March 2009 

Immer wieder war der deutsche Fotograf Peter Granser in den vergangenen Jahren in Texas unterwegs, um ein Lebensgefühl zwischen Krieg und Krise, Patriotismus und Religion zu dokumentieren. Dabei werden seine Bilder umso vielschichtiger, je eindeutiger die Symbole sich geben. Programmatisch erscheint es deshalb, wenn ein Mann die amerikanische Flagge voller Inbrunst über einer leeren Schlucht schwenkt. Gransers „Signs" sind Zeichen der Verlorenheit.

Photonews

SIGNS
October 2008 

Proximity Magazine

Signs
September 2008

In this recent body of large-scale color works, called Signs (2006-2007), Granser goes to Texas, the heart of the evil empire itself, to explore unflattering stereo-types of American identity. With perfect irony and just the right touch of the absurd, he constructs comic riffs on American culture, conservative politics, the Iraq war, oil, and the current presidential elections.

taz.de

Sun City
July 2008 

Der Tagesspiegel

Sun City
July 2008 

Flare

SIGNS
July 2008

Die Fotografien von Peter Granser sind aber viel mehr als bestätigte Vorurteile, sie sind eine intensive Auseinandersetzung mit dem Graben zwischen den großen Slogans und Symbolen und der sozialen Realität in den Vereinigten Staaten.

Süddeutsche Zeitung

SIGNS
June 2008

Mit seinem neuen Band "Signs" hat er nun ein Essay über das konservative Amerika vorgelegt, das in seiner minimalistischen Direktheit tief in die Stimmung des Landes einsteigt, das sich an einem historischen Wendepunkt befindet.

The Sonic Blog

SIGNS
June 2008

Interview between Peter Feldhaus and Peter Granser

8 Magazine

SIGNS
April 2008

Foto8 Signs lowres sml

Here lies Texas, as the Bush era draws to a close. Peter Granser has sketched a portrait of a state, the spiritual home of the outgoing President, and in so doing has captured the state of mind of conservative America.

kasslerfotoforum.de

SIGNS
2008

Saatchi Online

SIGNS
October 2007

For the second part of his ongoing series titled 'Signs', Granser continues to do what he does best: show the world in a way that appears both ordinary and absurdly exaggerated - like his now almost classic image of a couple taking a break from strutting their self-fashioned personas on the Coney Island boardwalk, 'Signs' makes us consider the meaning of the obvious by putting metaphorical brackets around its subjects.

Scotland on Sunday

German Cowboys
February 2008 

View Magazine

Sun City, Alzheimer, Coney Island
2007 

View magazine english 2007 sml

Peter Granser aime les sujets forts, les territoires insolites, les images à double fond. View a choisi de pousser, en grand angle, deux portes de son univers en construction, l'un des plus affûtés et des mieux charpentés du documentaire contemporain.

photo-eye Booklist

Coney Island
Spring 2007

Booklist coney ilsnad revies sml

Coney Island may only be a small strip of land, but it has almost always had greater relevance as a metaphor for the optimistic American Dream. This perhaps is what has attracted photographers over the years, and this is what Granser has trained his camera on: everything that happens when that dream gets interpreted, distorted, destroyed or resurrected, rises and falls and rises again, like the human spirit, like the shoreline, and very much like an amusement park ride itself.

Paris-Art

Alzheimer, Coney Island
November 2006 

Un regard comme celui de Peter Granser est rare aujourd'hui. Respectueux, discret, sincèrement compatissant lorsqu'il se confronte à la tristesse et la douleur, Peter Granser navigue paisiblement dans une époque où il est politiquement correct de dénoncer, de tourner en ridicule ou de taquiner, non sans un certain sadisme, le sujet photographié.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Coney Island
August 2006

Peter Gransers Coney Island animiert nicht zur unbeschwerten Vergnügungstour, aber es suggeriert auch keinen Horrortrip, sondern eher eine recht prosaische Zeitreise. Statt der hochartifiziellen Märchenwelt erwartet den Besucher in der Kulissenstadt, was davon in der Gegenwart übriggeblieben ist - eine ambivalente, sehr bescheidene, soziale Realität.

3Sat

Coney Island
August 2006

Auch mit seinem jüngsten Fotoband zeigt Granser die Absurditäten und Übertreibungen des amerikanischen Alltags - aber er stellt sie nicht bloß. Er wirft einen belustigten, nostalgischen, traurigen Blick auf Coney Island und konzentriert die Eindrücke zu einem Bild für Vergnügungssucht und die Einsamkeit, die damit gerne Hand in Hand geht. Dabei bewahrt er Sinn für Distanz. Er wirft einen kontemplativen Blick auf die scheinbar unspektakulären Spektakel des Alltags. Die Ruhe und sanfte Aufmerksamkeit lockert er mit humorvollen Kommentaren auf.

Fotogeschichte

Alzheimer
July 2006 (Issue 100)

Gransers Fotografien sind schön, beinahe zu schön. Helle Farben und weiche Kontraste verleihen den Gesichtern der Portraitierten, die vor einem weißen Hintergrund posieren, etwas Engelhaftes, eine ungewohnte Milde angesichts der drastischen Begleiterscheinungen ihrer Erkrankung. Die Kamera zeigt die Zeichen des Alters: Falten, Pigmentveränderungen der Haut, unregelmäßigen Bartwuchs. Nur selten erkennt man Spuren der Krankheit, Schürfwunden und Hämatome, die sich die Patienten vermutlich in Momenten der geistigen Abwesenheit zugezogen haben.

Kunsthalle Tübingen

Coney Island, Alzheimer
May 2006

Denn wenn man die Fotos von Peter Granser mit einem Wort charakterisieren wollte, so müsste man sagen: sie sind blaß. Das ist in diesem Fall keineswegs pejorativ gemeint: ihre Blässe, ihre Überbelichtung, ihr heller Ton lässt ihre Motive, ihre Protagonisten umso klarer hervortreten. Die fahle Stimmung macht die Bilder quasi durchsichtig: man sieht auf einmal, um was es eigentlich geht - um das fragile Selbstbewusstsein ungeübter Selbstdarsteller, um die aufgemotzte, aber blätternde Fassade einer Gesellschaft, die sich selbst als Film-Set und Rummelplatz begreift - und sich damit seltsamerweise immer wieder über die Runden rettet; und es geht um die, man muss sagen: offensive Zurücknahme des Beobachters, des Fotografen.

artinfo

Alzheimer, E.T.A., Sun City, Coney Island
May/June 2006

Artinfo 2006 deutsch-auszug sml

Den sehr sehenswerten Bildern von Peter Granser ist eines gemeinsam - es lohnt sich der zweite Blick und derjenige, der die notwendige Zeit für die Beschäftigung mit der Arbeit des jungen Künstlers mitbringt, dem eröffnet sich neben dem Sichtbaren ein zweiter, tieferer Bedeutungsgehalt.

Freelens Magazin

Coney Island
Spring 2006 (Issue #26) 

Peter Granser ist es in seinem Vergnügen bereitenden Buch gelungen, diese eigenartige und einmalige Welt in wunderschönen Bildern einzufangen.

El Pais

Alzheimer
September 2005 

Revista Digital

Alzheimer
September 2005 

LaNetro

Alzheimer
September 2005

El Mundo

Alzheimer
September 2005 

Deutschlandradio: Büchermarkt

Alzheimer
August 2005

In ihrer Summe fügen sich diese hervorragenden Fotografien zu einem facettenreichen und ausdrucksstarken Porträt von - Alzheimer.

Les Nouvelles de Lannion

Sun City
Summer 2005 

3Sat / DENKmal

Alzheimer
July 2005

Der Fotograf Peter Granser hat Menschen fotografiert, die an Alzheimer erkrankt sind. Und ist ihnen dabei sehr nah gekommen - emotional und mit der Linse. Entstanden sind bewegende Aufnahmen von Menschen, die langsam in die Erinnerungslosigkeit abgleiten. Und sich immer zielloser durch die irdische Realität bewegen.

sur la terre

Sun City, Coney Island, E.T.A.
February 2005

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Peter Granser offers us different facets of the American way of life with a certain sense of humor. Entirely self-taught, he not only concentrates on the United States, by also on Austria, his native country. He is interested in the way the landscape has changed with the arrival of tourists, and especially in the ridiculous knickknacks that are sold to them.

3Sat / DENKmal

Sun City
October 2004

Peter Granser hat den Status Quo der amerikanischen Gesellschaft viel präziser erfasst, als es auf den ersten, flüchtigen Blick scheinen mag und genau darin liegt die Intensität der Bilder.

Die Zeit

Austria
August 2004

Granser zeigt die skurrilen Zusammenstöße des Alltags mit der touristischen Fiktion. Sein Austria ist nicht Österreich, sondern ein fremdes Land.

Stuttgarter Zeitung

German Cowboys
July 2004

Leica World

Coney Island
February 2004

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Once upon a time it was the world's most famous amusement park. Now an effort is being made to rescue what is already beyond rescue. Peter Granser's Coney Island report, which received this year's Leica Oskar Barnack Award.

contemporary

Sun City
May 2003 (Issue 53 & 54)

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Granser shares the joie de vivre of the retirees at their socials, dance contests and swimming exercises. There is an atmosphere of all-but-enforced cheer in his pictures from Sun City, and a love of American kitsch, manifested by ubiquitous pink flamingos stalking a gravel lawn. Death and illness are only hinted at in a few photographs.

Foam Magazine

Alzheimer
January 2003

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'Conversation with the patients was practically impossible. You can only make small talk. You see, the people in the home where I took photos all suffered from Alzheimer in a well advanced stage. They forget everything. They forget to eat; they can't find their own room.' Peter Granser talking to Edie Peters.